CYMERA 20161013 150303 e1513859685229 - Mein Online Kongress Mut zur Trauer

Mein Online Kongress Mut zur Trauer

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Mut zur Trauer ?

Ich wurde von einigen gefragt, warum ich mir so lange Zeit gelassen habe?

Dass ich für den Mut bewundert werde, den ich habe und die Ruhe dabei mich nicht unter Druck setze?

Warum habe ich mir, also über 2 Jahre Zeit gelassen, einen Online Kongress zu veranstalten, obwohl es auch in sechs

Monaten geht?

Es gibt für mich darauf nur eine einfache Antwort – ich möchte dem Kongress dienen – mit meinem ganzen Herzen!

Seit Januar 2016 arbeite ich an meinen Online Kongress Mut zur Trauer, schreibe Experten an – suche Kooperationen.

Ich wurde dabei von der Mindheart Kongress Academy, meinen Coaches Katharina und Thomas Nestelberger und Georg Martinka ausgebildet.

Ich habe mich auch noch von anderen Coaches wie Veit Lindau unterstützen lassen, sie sind meine Herzenslehrer.

Viele meiner Herzenslehrer werden bei meinen Kongress sprechen, den darum geht es die

Botschaft die, die  Experten mir teilten nach außen zu transformieren.

Dann im Oktober 2016 hat es mir den Boden unter den Füßen weggezogen, als meine Schwiegermutter, Mutter meines verstorbenen Mannes verstarb. Die letzte Verbindung hier auf Erden wurde gekappt. Meine mittlere Tochter wurde krank, sie entwickelte eine Angststörung das Therapeutisch aufgearbeitet wurde. Ein halbes Jahr später im März verstarb der Papa meines Lebenspartners.
Es kam durch den Tod meiner Schwiegermutter zu Erbschaft – Problemen mit der jüngsten Schwester meines verstorbenen Mannes. Das hat viel mit uns gemacht als Familie.

Ja ich hätte so herausgehen können, aber ich war nicht in meiner Kraft – in meiner Präsenz!
Ich bin durch diese Schicksalsschläge wieder in eigene Prozesse gekommen! Wenn ich so zurückdenken an meine Zeit als junge Witwe mit gerade 36 Jahren – 2 Jahre nach dem Tod meines Mannes – war ich äußerlich stark, habe einen Umzug allein mit zwei Mädchen gewippt, im Elternrat und im Kinderpastoralkreis!

So war ich nach außen perfekt und stark, tief in mir sah es anders aus!

Nach den ersten zwei Jahren kam der Zusammenbruch, ausgelöst durch den Tod unseren uns nah stehenden Priester – er ist einfach beim Skifahren umgekippt – und war plötzlich nicht mehr physisch hier!

Der 06. Februar ist meines Mannes Todestag, des Priesters sein Geburtstag und Beerdigungstag! Zufall, oder nicht?
Trauer braucht Zeit – mein Kongress heißt ja auch „Mut zur Trauer“ wie sollte ich Menschen ermutigen – Mut zum Schmerz der Trauer zu haben – wenn ich es nicht authentisch lebe?

Ich bin das letzte Jahr in tiefe Prozesse geraten und sie alle waren notwendig – um zu wachsen!

Mir hat damals meine Trauerbegleitung gesagt, es braucht Zeit – es ist nicht mit ein – zwei Jahren getan!
Ja sie hat recht – zumal Kinder da sind, die auch die volle Aufmerksamkeit von einem fordern und auch brauchen!
Ich habe erst 2015 meine Ausbildung zum Trauerbegleiter durchgeführt – warum?
Mir wurde nahe gelegt den Weg der Heilung bewusst zu gehen – meine eigene Trauer und Traumatisierungen aufzuarbeiten.
Wenn ich selber in Trauer und Trauma stecke – auch wenn es mir besser geht – gebe ich mein eigenes an meinen Kongress Teilnehmer und Klienten weiter!

 

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Ich habe Verantwortung mir und meinen Klienten gegenüber! Ich bin die letzten Jahre durch viel Schmerz, Angst,

Trauer und auch dieses Gefühl nicht mehr da sein zu wollen gegangen!

Ich habe sehr viel an mir gearbeitet und jetzt ist es Zeit – raus zu gehen und jetzt kann ich aus freien Herzen dem Kongress – den Teilnehmenden und meinen Klienten von ganzen Herzen Dienen!
Das heißt nicht das ich keine Trauer mehr spüre, ich habe Werkzeuge an der Hand und ein Netzwerk und kann damit umgehen und die Trauer in mir in mein Herz integrieren!

Auch Trauerbegleiter die gut für sich sorgen, nehmen sich eine Pause nach dem Tod eines sehr nahestehenden Menschen.
Auch kenne ich eine gute Bekannte, die als Trauerredner arbeitet und die ich auch Interviewen werde, sie hat erstmal nach dem Tod der Eltern zwei Jahre pausiert!

Das zeugt von „Mut zur Trauer“.

Ich wünsche mir, Dir uns den Mut!

Herzlichst Manuela

 

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Anmelden unter:http://www.mut-zur-trauer.com

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Hallo Manuela,
ich finde es gut und wichtig sich mit den „sogenannten“ polaren Themen der „sogenannten“ Schattenseiten des Lebens zu beschäftigen. Ich habe das übrigens auch getan. Im Laufe meines Entwicklungsprozesses tauchten bei mir aber folgende Fragen auf?
Ist Trauer eigentlich ein „natürliches“ Phänomen?
Ist „traurig“ SEIN von der Schöpfung überhaupt vorgesehen?
Die Antworten könnten den einen oder anderen ebenfalls den (Nähr-) Boden unter den Füßen wegziehen…

Thomas